Rechner

Was kostet der Kauf wirklich – und welche Rate ergibt sich daraus?

Kaufnebenkosten, Darlehenshöhe, Monatsrate und Restschuld am Ende der Zinsbindung. Der Rechner läuft im Browser: Ihre Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht und werden nirgendwo gespeichert.









Ergebnis

Grunderwerbsteuer im gewählten Land–
Kaufnebenkosten gesamt–
Gesamtkosten inkl. Nebenkosten–
Eigenkapitalquote–
Benötigtes Darlehen–
Monatliche Rate–
davon Zinsen im 1. Monat–
davon Tilgung im 1. Monat–
Restschuld am Ende der Zinsbindung–
Volltilgung nach ca.–

So kommt die Summe zustande

Kaufpreis–
+ Grunderwerbsteuer –
+ Notar und Grundbuch –
+ Maklerprovision, Käuferanteil –
= Gesamtkosten–
− Eigenkapital–
= benötigtes Darlehen–

Woher die einzelnen Positionen kommen
  • Grunderwerbsteuer: Steuersatz des Bundeslandes, in dem das Grundstück liegt (§ 11 GrEStG). Der Satz wird oben mit der Auswahl des Bundeslandes gesetzt.
  • Notar und Grundbuch: Die Gebühren richten sich nach dem GNotKG und dem Geschäftswert, nicht nach freier Vereinbarung. In der Praxis liegen sie zusammen bei 1,5 bis 2,0 Prozent des Kaufpreises.
  • Maklerprovision: Beim Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Einfamilienhauses durch einen Verbraucher darf der Käufer höchstens die Hälfte der gesamten Provision tragen (§ 656c BGB); der Maklervertrag bedarf der Textform (§ 656a BGB).
  • Eigenkapital: Banken erwarten in aller Regel, dass die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bezahlt werden. Sie sind hier deshalb Teil der Gesamtkosten, aber kein Teil des Darlehens, solange das Eigenkapital sie deckt.

Passt der Kaufpreis zu diesem Objekt?

Die Rate steht – die zweite Frage ist, ob der Preis zur Lage und zum Zustand passt. Schicken Sie mir das Exposé oder die Eckdaten: Sie bekommen eine Einordnung mit Begründung, keine Zahl aus einem Automaten.

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Zur Einordnung: Banken erwarten in der Regel, dass die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bezahlt werden. Als Faustregel gilt eine Eigenkapitalquote von mindestens 20 % der Gesamtkosten – darunter steigt der Zinssatz spürbar.

Hinweise

Womit der Rechner arbeitet

  • Grunderwerbsteuer: hinterlegt sind die Sätze der 16 Bundesländer nach aktuellem Stand (Bremen seit 01.07.2025 bei 5,5 %). Da Länder ihre Sätze ändern können, bitte im Zweifel beim zuständigen Finanzamt prüfen.
  • Notar und Grundbuch: voreingestellt sind 2,0 % – in der Praxis meist 1,5 bis 2,0 % des Kaufpreises.
  • Maklerprovision: voreingestellt 3,57 % inkl. Umsatzsteuer als Käuferanteil. Beim Kauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses durch Verbraucher gilt seit Dezember 2020 das Provisionsteilungsgebot: Der Käufer zahlt höchstens die Hälfte der gesamten Provision.
  • Annuität: berechnet nach der in Deutschland üblichen Formel aus Sollzins plus anfänglicher Tilgung, monatlich nachschüssig.
  • Keine Beratung: Die Ergebnisse sind unverbindliche Modellrechnungen und ersetzen weder ein Finanzierungsangebot noch eine Steuer- oder Anlageberatung.
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Zahlen geprüft – und jetzt?

Wir sagen Ihnen, ob der angesetzte Kaufpreis zur Lage passt und was in der Verhandlung realistisch ist.

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